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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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A.J. hat am 11.01.2018 09:40:21 geschrieben :

Ich vergaß, zu erwähnen
Im Gegensatz zu ihnen sprach ich nicht von "dem einem oder anderem persönlichem Erlebnis, das irgendwas beweisen soll", sondern von mindestens 30 Festival-Besuchen und unzähligen Konzerten, allein in den letzten 10 Jahren, so wie haufenweise "Gewaltmusikhöhrer", die mich von klein auf durch das Leben begleiten – angefangen bei meiner Mutter und meinen Brüdern, bis hin zu Mitschülern und Kollegen, von denen ich nicht eben wenige als Freunde ansehe.
 
Kommentar: Wie sagt man so treffend? "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus."

A.J. hat am 11.01.2018 07:30:20 geschrieben :

Ist das ihr Ernst?
Sie urteilen auf Grund einer Rechtschreibschwäche über meine Intelligenz? – sehr wissenschaftlich, wirklich sehr wissenschaftlich...
*ACHTUNG Sarkasmus*

Im Übrigen widerspricht mein Zeugnis (durchgehend Einsen, mit ein Paar Zweien und einer Drei, in einem Fach, das mich gelangweilt hat) ihrer Aussage über mich, die sie – ohne mich zu kennen – vorschnell getroffen haben.
Und weder die Tatsache, dass ich – im Gegensatz zu ihnen – (noch) nicht studiert habe (zumal ein Studium nicht unbedingt von Intelligenz, sondern von der Fähigkeit auswendig zu lehrnen spricht), noch mein atypischer Autismus – der mich in einem normalen schulischen Werdegang behinderte – machen mich zwangsläufig weniger intelligent, als sie es sind.

Wie passt ihre haltlose Behauptungen über "Gewaltmusik"-Hörer, die schlechter in der Schule sind, den bitte zu den unzähligen Metalhörern unter Studenten?
Inklusive meines Bruders, der – nur mal nebenbei bemerkt – ohne viel zu lernen und praktisch im Halbschlaf ein 1,2–Abitur aus dem Ärmel geschüttelt hat...

Zudem höre ich kein – bzw kaum – Heavy Metal, sondern überwiegend Folk, Symphonic, Gothic, Dark, Alternative und Power Metal.

Abschließend möchte ich anmerken, dass ich mir ihre Kompositionen auf YouTube angehört habe – schließlich will ich mich nicht auf ihr Niveau herab begeben, in dem ich über Musik urteile, ohne sie gehört zu haben...
Um es kurz zu machen: ich empfinde ihre Musik als langweilig, unspektakulär – man will fast "einschläfernd" sagen – died liegt weniger an der Musik als solches (ich kann klassischer Musik durchaus etwas abgewinnen). Folglich liegt es anihrem "künstlerischem" Schafen:
Die Stücke klingen überproduziert und gnadenlos glatt gebügelt – als hätte ein Computer die Variablen der klassischen Musik durchgerechnet und die Ergebnisse in ein vorgegebenes Schema gepresst.
Passt aber ehrlich gesagt sehr gut zu jemanden, der ein Studium als Aushängeschild nutzt. Mizuho Lin hat ebenfalls Musik studiert, braucht damit allerdings nicht anzugeben, da sie nebenbei auch talentiert ist.
Durch den Bombast eines Orchesters möchten sie vermutlich über ihr fehlendes Talent hinweg täuschen – frei nach dem Motto: "Quantität stat Qualität" – anderer seits hätten sie als Cellist die Stücke selbst einspielen können, denn gute Musik würde auch durch ein Streichquartett, wenn nicht gar einem/einer einzelnen Streicher/in beeindruckende Wirkung haben – siehe Lindsey Stirling (welch den Dubstep im Hintergrund nicht nötig hätte), Anba Katharina Kränzelein oder den Geiger im Musical "Excalibur".

PS: so... Fünf Abschnitte... Mit einem Studium in der Tasche solkten sie doch kognitiv in der Lage sein, sie zu selektieren und der Reihe nach darauf ein zu gehen, nicht war?

A.J.
 
Kommentar: "Wie passt ihre haltlose Behauptungen über 'Gewaltmusik'-Hörer, die schlechter in der Schule sind, den bitte zu den unzähligen Metalhörern unter Studenten?"
Und woher haben Sie das jetzt? Da Sie nicht studieren, kann es wohl kaum aus Ihrer eigenen Erfahrungswelt stammen, und Studien, die nun mal die einzig seriöse Erkenntnisquelle sind, haben gezeigt, dass Metalhörer unterdurchschnittliche akademische Leistungen erbringen (Took/Weiss, 1994), und dass Hörer von Pop und Rock allgemein geringeren Schulerfolg haben und später Berufe mit niedrigerem sozialen Status ergreifen (Roe 1987). In der von Ihnen genannten Studie unter  Hochbegabten war Heavy Metal wie gesagt die zweitunbeliebteste der neun Musik­richtungen, die zur Auswahl gegeben wurden.

=12px"Durch den Bombast eines Orchesters möchten sie vermutlich über ihr fehlendes Talent hinweg täuschen "
Im Gegenteil nehmen Orchesterwerke einen relativ kleinen Raum in meinem Schaffen ein. 

=12px"anderer seits hätten sie als Cellist die Stücke selbst einspielen können"
Dieses Instrument spiele ich leider nicht. Wie kommen SIe darauf?

Was Ihr Urteil über meine Musik betrifft, so halte ich mich lieber an die positiven Rückmeldungen, die ich von Interpreten und Hörern erhalte, sowie an die mittlerweile dreizehn vorderen Platzierungen (Finalteilnahmen oder Preise) bei Wettbewerben.

A.J. hat am 09.01.2018 23:00:37 geschrieben :

Die Studien
habe ich lediglich erwähnt, da sie ja anscheinend soviel Wert auf seucherlei theoretischen Kram zu legen scheinen... Ich hingegen erlebe und lebe die Praxis. Soviel dazu.
Und wie vorher angemerkt – und offensichtlich wieder mal vom ihnen ignoriert – wiederlegen meine Erlebnese ihre haltlose These...

A.J.
 
Kommentar: Ihre "Erlebnese" (!) "wiederlegen" (!) überhaupt nichts. Wenn dem so wäre, dann würde Ihre fehlerhafte Orthographie auch beweisen, dass Gewaltmusikhörer schlechter in der Schule sind. Das ist zwar tatsächlich so, aber um das zu belegen, muss man eben vergleichende Studien mit einer gewissen Menge von Personen anstellen. Die eine oder andere persönliche Erfahrung beweist noch lange nichts. Aber solche einfachen wissenschaftlichen Grundsätze scheinen Ihren von Heavy Metal beschädigten Intellekt wohl zu überfordern.

A.J. hat am 09.01.2018 10:57:55 geschrieben :

...
Dann haben sie sie eben ignoriert.
Wie sonst erklären sie, dass sie auf etwa 3/4 meiner Fragen/Argumente nicht geantwortet haben? Denn stumpf durchnummerierte Punkte der Reihe nach ab zu arbeiten, traue ich ihnen kognitiv durch aus zu...

Was die Studien angeht: ich gebe nun mal nicht viel auf solche Studien, um nicht sagen: sie gehen mir am ... Vorbei.
Denn während sie und andere – ach so hoch renommierte – Wissenschaftler irgendwo sitzen und diese Studien schreiben, bin ich seit zehn Jahren jährich auf diversen Metal-, Gothic- und Mittelalter-Festivals und konsumiere bereits mein komplettes Leben lang ihre sogenannte "Gewaltmusik".
Und ich habe nichts – aber auch ÜBERHAUPT GAR NICHTS – erlebt, das ihre Meinung stützt. Und genug, was ihr wiederspricht, wenn sie nicht gar in der Luft zerfetzt...

A.J.
 
Kommentar: Sehr witzig! Zuerst argumentieren Sie mit den Studien, dann gehen sie Ihnen "am .. vorbei". Das kann man wirklich nicht ernstnehmen. 

A.J. hat am 08.01.2018 09:29:26 geschrieben :

...
[ZITAT]Wenn es für mich kein Grundbedürfnis wäre, würde ich mich nicht täglich viele Stunden fast ohne Lohn damit beschäftigen, sondern mir fürs Nichtstun Arbeitslosengeld auszahlen lassen.[ZITAT=ENDE]
Ach... Ist das so?

Ich möchte sie beglückwünschen, dafür, dass sie es geschafft haben, all jenen Fragen meinerseits aus zu weichen, welche ihnen vermutlich unangenehm sein dürften, ihre These wiederlegen oder sie einfach nicht rational erklären könnten...

A.J.
 
Kommentar: Ich bin Ihren Fragen nicht ausgewichen. Zudem habe ich gezeigt, dass Ihre Behauptungen bezüglich der von Ihnen erwähnten Studien falsch sind.

A.J. hat am 07.01.2018 20:35:49 geschrieben :

Oh, Herr Doktor....
...ich habe die Leute das gefragt. Das Ergebnis war:
Unterhaltungsmedium

Dann sagen sie doch mal, was es für sie ist. So mit eigenen Worten, ohne die Verantwortung auf andere ab zu treten.

Für mich ist es – neben Nahrung, Schlaf, Sauerstoff und Lebensfreude – ein Grundbedürfniss.
Ich denke mal, da kommen sie nicht mit...

A.J.
 
Kommentar: Wenn es für mich kein Grundbedürfnis wäre, würde ich mich nicht täglich viele Stunden fast ohne Lohn damit beschäftigen, sondern mir fürs Nichtstun Arbeitslosengeld auszahlen lassen.

A.J. hat am 06.01.2018 08:07:49 geschrieben :

Erst einmal...
...möchte ich endlich einmal auf ihre Antwort auf die Frage "Wasist Musik für sie?"
Ihre Antwort war: "Das selb, wie für die meisten Menschen auch. Nur hab ich es zu meinem Beruf gemacht."
Ein – besser DER – Grund, weshalb ich erst jetzt darauf eingehe ist, dass ich rumgefragt habe: Freunde, Familie, Kolegen, sogar Fremde... Unabhängig von Alter und Musikgeschmack.
Für diemeisten Menschen ist Musik demnach ein schlichtes Unterhaltungsmedium.
Sie haben sich also – laut ihrer Aussage – ein Unterhaltungsmedium zum Beruf gemacht.
Sie sind also wie... Ein Fernsehsender?
Angemerkt sei, dass Musik für mich dem nach wesentlich – nein, VIEL – mehr ist, als für sie.

Sehr interesant finde ich auch die Tatsache interesant, dass sie den wirklich interesanten Fragen meiner Seits ausweichen. Interesant, weil grade bei diese ein "Musikwissenschaftler", wie sie (angeblich) einer sind, agumentieren könnte.
Ich glaube ehr, dass sie "Musikrassist" als -wissenschaftler sind, der seinen Opfern ein Musikstudium vorhält, um ihnen seine Meinung "glaubwürdig" um die Ohren zu werfen.
Sie stecken Musik in drei große Schubbladen "Gute Musik", "Grauzone" und "Gewaltmusik", was Schubbladendenken der gröbsten Sorte ist.

Außer dem möchte ich noch sagen, dass sie vermutlich nie etwas grundlegendes ändern werden.
Und dass ist gut so. Denn sonst würden sie ja eine komplett gleichgeschaltette Geselschaft, ohne individuellen Musukgeschmack erschaffen... Und dies ist etwas, was ich niemanden wünsche, egal, wie sehr oder wenig ich sie/ihn oder ihren/seinen Musikgeschmack mag.

A.J.
 
Kommentar: Sie hätten Ihre Bekannten noch fragen sollen, ob es ihnen leicht fiele, komplett auf Musik zu verzichten. Dann hätte sich vermutlich gezeigt, dass es für sie doch mehr als ein "schlichtes Unterhaltungsmedium" ist.  

Öko-Theosoph hat am 04.01.2018 08:28:39 geschrieben :

Kritik an Klaus Miehling unberechtigt
Es ist schade, dass hier so viele Menschen Kritik an Klaus Miehling üben. In Wirklichkeit ist doch klar, dass heute in vielen Bereichen rote Linien überschritten werden. Zum Beispiel handelt es sich bei Heavy-Metal vielfach um Lärm, nicht um Musik. Heute geht es vielen Musikern ums Geldverdienen. So ist die Musik oft melancholisch, weckt Sehnsüchte, die nicht erfüllt werden können. Wir brauchen eine konservative Haltung. Doch nicht einmal der Begriff "konservativ" wird heute richtig definiert. 
 

Öko-Theosoph hat am 03.01.2018 10:00:04 geschrieben :

Gewaltmusik, Wertezerfall und neue Werte
Neben klassischer Musik (z. B. Bizet, Chopin) ist Nouvelle Chanson empfehlenswert. Zum Beispiel "Eblouie par la nuit" karaoke (bitte auf Youtube anhören). Wir brauchen eine konservative und ökologisch Haltung. Zudem eine Reform des Christentums.
Kruzifixe (in Wohnungen) können Kirchengebäude (und Heilige Messen) ersetzen. Bestimmte andere kirchliche Aktivitäten sind sinnvoller als Gottesdienste. Neben der Kirche gibt es organisierte Mystiker und Geistheiler (und nicht-organisierte Spiritualisten). Der Glaube an einen „Sohn Gottes“ ist ein überholter (veralteter) Guru-Glaube. Mystische Erfahrungen sind nicht auf „Gnade“ zurückzuführen, sondern auf Naturgesetze. Die Welt wurde nicht von Gott „erschaffen“, sondern existiert von Natur aus (und seit ewig). Es gibt einen Bereich in der Natur, der dem Menschen (genauer: dem Ich-Bewusstsein) ewig unzugänglich ist.
Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand nach dem Aufwachen) kann man zu mystischen Erfahrungen (und Heilen wie Jesus) gelangen. Der Mensch (genauer: das Ich-Bewusstsein) kann mystische Erfahrungen nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Traumsteuerung ist auch ohne luzides Träumen (das u. U. gefährlich ist) möglich. Man sollte sich nur dann einen luziden Traum wünschen, wenn man durch Traumdeutung herausgefunden hat, dass man dafür die nötige Reife hat. Oder man kann sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen. Luzide Träume dürfen nicht durch externe Reize (Drogen, akustische Signale usw.) herbeigeführt werden. Man kann sich fragen, ob eine echte (nicht nur eine eingebildete) Zeitdehnung in Träumen möglich ist. Zudem, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Zudem besteht die Gefahr, dass ein Mensch verrückt wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Man sollte möglichst dort wohnen, wo man arbeitet. Dadurch werden viele Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig. Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (Luxusgüter, Kirchengebäude, Werbung, hohe leistungslose Einkommen, Kreditwesen, Urlaubsindustrie, Rüstung usw.) abzuschaffen. Der MIPS muss gesenkt werden (Regionalisierung senkt Transportkosten, ein Öko-Auto fährt über 50 Jahre, ein 1-Liter-Zweisitzer-Auto spart Sprit usw.). Ein Mensch kann im kleinen und einstöckigen 3-D-Druck-Haus (Wandstärke ca. 10 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Wenn die Menschen sich ökologisch verhalten, vergrößert sich die Wahrscheinlichkeit einer günstigen Erwärmung im Winter. Denn das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich positiv weiterzuentwickeln. In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Es ist wichtig, den Konsum von tierischen Produkten (und Süßigkeiten und Eis) zu reduzieren oder einzustellen. Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar fast nahrungslos leben). Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden (bei Abschaffung des Renteneintrittsalters). Wenn die Menschen sich richtig verhalten, werden die Berufe (zukünftig) zunehmend und beschleunigt an Bedeutung verlieren.
 

A.J. hat am 18.12.2017 09:42:35 geschrieben :

Nochmal
http://www.laut.de/News/Studie-Heavy-Metal-macht-schlau-22-03-2007-4830

https://www.pace.car/de/magazin/fahrspass/musik-fuers-autofahren

Bitte sehr. Und viel unkorrekter oder unwissenschaftlicher als ihre klischeehaften Vorurteile sind die auch nicht.

»Wenn ‚95‘ Ihr Geburtsjahr sein soll, dann waren Sie da gerade in der Grundschule.«
Verzeihung? Aber dieser Satz stammte jawohl von ihnen... Und ich soll sie diffamieren? In etwa so wie sie mehrere tausende Subway to Sally-Fans diffamieren, da sie sie alle als geistig zurück geblieben und gewalttätig tetulieren?
Und ich habe sehr wohl eine Ahnung, denn ich kenne haufenweise Metaler oder Hörer anderer "Gewaltmusik" und weiß ganz genau, dass ihr Behauptungen NICHT zutreffen.
Im übrigen behaupte ich nicht, dass es überhaupt keine gewalttätigen Metaler gibt. Aber 1. machen diese einen Kleinstteil der Szene aus und 2. Sind diese nicht auf Grund ihrer Musik gewalttätig, sondern wählen die Musik, da sie zu ihrer Gewalt passen und solche Leute nennen wir dann (nicht ganz) liebevoll "Mitläufer".
Abschließend noch eine Zahl zum "Wacken Open Air" (ein Metal-Festival):
80000 Besucher – 7 Tage – 17 gemeldete Handgreiflichkeiten.... Soviel zum Thema "Gewalt".
 
Kommentar: Jetzt verstehe ich erst, dass Sie mich zitiert hatten. Nach so langer Zeit konnte ich mich nicht mehr daran erinnern. Zu der von laut.de zitierten Studie habe ich mich bereits in „Gewaltmusik – Populäre Musik und Wertverfall“ geäußert (S. 54f):„‘Als Lieblingsmusikstil galt Heavy Metal [...] bereits dann, wenn ihn die Befragten unter den Top Five von neun (!) zur Wahl stehenden Genres [...] aufnahmen. Punk, Blues und Reggae fehlten dabei ganz. Folge: Wer Heavy Metal auf dem fünften – dem mittleren – Rang wählte, und das womöglich mangels Alternativen, der firmierte sogleich als Fan harter Kost.‘ (Gehirn & Geist 2007/6, S. 12). Heavy Metal war insgesamt betrachtet die zweitunbeliebteste der neun Musik­richtungen! Die Auswahl lautete: ‚Hip-hop, Classical, R&B, Pop, Rock, Heavy Metal, Jazz, Dance and Singer/songwriter.‘ Das ist siebenmal Gewaltmusik, einmal Klassik und einmal etwas in der Grauzone (Singer=16px/songwriter). d.h. wenn jemand nur Klassik mag, dann ist er gezwungen, wenn er die Spielregeln einhalten will, eine Gewaltmusikrichtung schon an die dritte Stelle zu setzen. Im Grunde hätte man für Klassik ähnlich viele Stilrichtungen anbieten müssen wie für Gewaltmusik. Leider gibt es außer der Angabe, dass Heavy Metal insgesamt auf Platz acht lag, keine Angaben über das Abschneiden der anderen Musikstile. Als Lieblingsmusik wurde Heavy Metal tatsächlich nur von 6 % der Befragten bezeichnet. Das ist deutlich weniger als im Durchschnitt aller Jugendlichen, wo es etwa 10 % sind. Somit bestätigt die Studie das Gegenteil dessen, was uns die Schlagzeilen glauben machen wollten: Heavy Metal ist unter Hochbegabten weniger beliebt als im Durchschnitt der Jugendlichen.“Was den zweiten Artikel betrifft, so kann ich darin nirgends Ihre Behauptung finden, „dass die meisten Raser im Straßenverkehr klassische Musik hören“. Wenn ich auf den Link zur Studie von North/Hargreaves klicke, werde ich witzigerweise zu einer Google-Vorschau meines eigenes Buches geleitet. Es geht in der Studie erstens nicht darum, welche Musik „im Straßenverkehr“ gehört wird, sondern um den Musikgeschmack allgemein. Zweitens geht es nicht speziell um „Rasen“, sondern um Verkehrsdelikte allgemein. Drittens steht Klassik dabei nicht an erster, sondern an zweiter Stelle. Viertens wurde nach Delikten in der gesamten Lebenszeit gefragt, und die Klassikhörer hatten auch den zweithöchsten Altersdurchschnitt, womit schon statistisch gesehen die Wahrscheinlichkeit für ein irgendwann einmal begangenes Verkehrsdelikt höher war als bei jüngeren Hörergruppen mit anderem Musikgeschmack. Sie sind also im ersten Fall einer fehlerhaften Darstellung durch laut.de aufgesessen, im zweiten haben Sie selbst etwas dazugedichtet, was aus dem Text nicht hervorgeht.

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