Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1935 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179
180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 >


BK hat am 12.10.2017 09:27:47 geschrieben :

Quellen
Zeigen Sie mir einmal, wo eine Regel steht, dass man nur Quellen berücksichtigen soll, welche der eigenen Ideologie entsprechen!





1. Ich habe keine Ideologie, wenn überhaupt dann die Werte der Aufklärung, des Humanismus und allgemeine Menschenrechte. Hören Sie endlich auf, mich ständig in eine bestimmte "ideologische" Ecke drängen zu wollen, da sind Sie bei mir völlig auf dem Holzweg. Ich wähle weder die Grün*Innen noch irgendeine andere ideologisch gesteuerte Partei.



2. Columba hat Ihnen oben erklärt, worauf es bei der Quellenanalyse im Bezug auf den Autor ankommt. Und unterlassen Sie es gefälligst, mir Worte in den Mund zu legen, die ich nie gesagt habe.
 

Columba hat am 11.10.2017 14:10:33 geschrieben :

Zitate
In z.B. einem Geschichtsbuch können Sie natürlich aus "Mein Kampf" zitieren, wenn Sie die Weltanschauung des Verfassers und/oder seiner Mitverbrecher zeigen wollen. Was Sie aber nicht können, ist, dieses Buch als _Autorität_ heranzuziehen. Und Ihre "Zitate" sind ja keine Beispiele für literarischen Stil oder historische Ereignisse, sondern für Sie "Beweise" dafür, dass Sie recht haben, weil irgendwer anders (angeblich) mit Ihnen übereinstimmt. Wenn Sie in Ihren Schriften jetzt eine Person oder Quelle zitieren und diese somit als Autorität präsentieren, erklären Sie damit, dass Sie die Weltanschauung dieser Person gutheißen. So funktioniert das im normalen Leben. Also da, wo wir anderen uns aufhalten.
Sie werfen aber alle Ihre "Quellen" in einen Topf, egal ob seriöser Wissenschaftler, Journalist in der Tageszeitung, Blogger, durchgeknallter Aluhutträger in Internetforen oder was auch immer. Genauso wie bei Ihnen alle populäre Musik zu einem einheitlichen Jazzpoprocksoulbluesfunkpunkschlagerhiphop-Brei wird. Sie differenzieren und hinterfragen nicht.
 
Kommentar: Wenn ich in meinem GMNB Artikel verlinke, betrachte ich die nicht automatisch als "Beweise" für irgendetwas. Ich erkläre damit auch nicht, dass ich "=12pxdie Weltanschauung dieser Person gutheiße". Auf so eine Idee kann nur jemand kommen, der ideologisch verbohrt ist und eben NICHT "differenziert", weil es für ihn nur den "Freund" gibt, der immer recht, und den "Feind", der immer unrecht hat.

BK hat am 11.10.2017 09:20:48 geschrieben :

Lächerlich die 2te
"Eine Quelle nicht zu verwenden, weil einem der ideologische Kontext nicht passt, hat nichts mit wissenschaftlichem Arbeiten zu tun."

Langsam glaube ich, sie haben in Ihrem Lebenslauf geschummelt. Hatten Sie nicht angegeben, historische Hilfswissenschaften studiert zu haben?
Können Sie sich noch dunkel an die Regeln zur Quelleninterpretation erinnern? Worauf musste da nochmal geachtet werden? Hmmmmmm.
 
Kommentar: Zeigen Sie mir einmal, wo eine Regel steht, dass man nur Quellen berücksichtigen soll, welche der eigenen Ideologie entsprechen!

BK hat am 11.10.2017 09:17:48 geschrieben :

Lächerlich
Ich stelle Ihnen Physik der 6. Klasse vor und Sie kommen mit Verschwörungstheorien? Entlarvend und selten dämlich.
„Was Sie "unseriöse Quellen" nennen, sind Aussagen von Wissenschaftlern.“
1. Nur weil Wissenschaftler etwas sagen, ist es noch lange nicht wahr. Hatten wir es nicht grade von kritischem Denken? Vor allem wenn es sich um fachfremde Wissenschaftler handelt.
2. Nennen Sie mir peer-reviewte Papers, die den anthropogenen Klimawandel in Frage stellen.

Die Tatsache, dass diese Aussagen von Politik und etablierten Medien weitgehend unterdrückt werden, ist zumindest schon einmal ein Indiz für ihre Richtigkeit.
1. Selbst wenn das so wäre (was es nicht ist), ist das noch kein Indiz für die Richtigkeit unwahrer Behauptungen.
2. Welche Motivation sollten Politik und Medien für eine solche großangelegte Verschwörung haben?

Irrtümer kann man widerlegen; eine unerwünschte Wahrheit muss man unterdrücken.
1. Bisher wurden alle Argumente, die gegen einen anthropogenen Klimawandel sprechen, wissenschaftlich widerlegt.
2. Sie meinen mit Unterdrückung der Wahrheit mit Sicherheit die Order der EPA, sämtliche Erwähnungen des Klimawandels aus allen Webseiten und Publikationen zu streichen, oder?


Ein weiteres Indiz ist das politische Kalkül, das hinter der Klimareligion steckt.

1. Es gibt keine Klimareligion.
2. Welches politische Kalkül sollte das sein?


Ein drittes, dass es Klimaveränderungen schon immer gegeben hat. Es besteht schon deshalb kein Anlass, einen Einfluss des Menschen anzunehmen.
1. Da haben Sie sich ausgerechnet das dämlichste aller Argumente gegen den Klimawandel ausgesucht – niemand bestreitet, dass es Klimaveränderungen schon immer gegeben hat. Auf der Untersuchung dieser Veränderungen fußt ein ganzer Wissenschaftszweig.
2. Ihre Schlussfolgerung ist ein klassisches non sequitur. Und wie das Argument selbst selten dämlich.
3. Es hat natürlich überhaupt keinen Einfluss, wenn der Mensch innerhalb von 150 Jahren den CO2-Anteil der Atmosphäre nahezu verdoppelt. Wer das annimmt, ist entweder zu blöd (was ich bei Ihnen nicht glaube) oder unwillig auch nur darüber nachzudenken.
4. Wir wissen durch Isotopenanalyse, dass das zusätzliche CO2 von der Verbrennung fossiler Brennstoffe stammt.

 
Kommentar: Heute wurde sogar in den Fernsehnachrichten ("Tagesschau", wenn ich mich nicht irre) erstmals (?) ewähnt, dass die Frage, ob der Mensch den Klimawandel verursacht hat, unter Wissenschaftlern "umstritten" sei! 

"Physik 6. Klasse" - a propos:
"Unter dem Einfluß jahrzehntelanger Angstkampagnen hat sich der naturwissenschaftliche Wissensstand zurückgebildet – die richtige Gesinnung zählt. Das zeigt sich inzwischen auch in den Schulbüchern." 
http://www.ke-research.de/downloads/Treibhaus.pdf

Und hier:
„Politiker mögen den Gedanken nicht, dass wir Menschen den größten Teil des Klimageschehens nicht beeinflussen können".
https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article5528858/Ein-Physiker-erschuettert-die-Klimatheorie.html

=12px"Welches politische Kalkül sollte das sein?"
Neben dem eben genannten banalen Grund vor allem, dass es den Globalsozialisten eine Begründung dafür liefert, Geld von den bösen Indsutrieländern, die angeblich für den Klimawandel verantwortlich sind, in die Schwellen- und Entwicklungsländer umzuschichten, damit auch dort in "klimafreundliche" Energien investiert werden kann (was die tatsächlich mit dem Geld machen, ist eine ganz andere Frage). 

„Führender Meteorologe behauptet: Es ist erwiesen, dass der Klimawandel nichts als eine Lüge ist.“
http://www.express.co.uk/news/nature/526191/Climate-change-is-a-lie-global-warming-not-realclaims-
weather-channel-founder

„Die Arbeit zeigt deutlich die enge Korrelation der Temperaturänderungen der untersuchten
Zeitreihen mit dem De Vries/Suess – Sonnenzyklus. Treibhauswirkungen z.B. des CO2 sind darin
nicht zu erkennen. Auch kann deutlich festgestellt werden, dass die Temperaturänderungen der
letzten 150 Jahre sich in nichts von denen der letzten 2000 Jahre unterscheiden. Daraus muss
geschlossen werden: Ein menschgemachter Klimawandel lässt sich in den Daten nicht auffinden.“
https://www.youtube.com/watch?v=-FBYnKPmmHs&feature=youtu.be

Und noch ein Meteorologe:
https://www.facebook.com/ulrich.voelkel/videos/10204301747689281/?fref=nf

Das hier habe ich evtl. schon einmal hier erwähnt:
„Obgleich 255 Mitglieder der National Academy of Sciences neulich in Science einen Brief unterzeichnet
haben, der den Glauben in eine vom Menschen verursachte globale Erwärmung ausdrückt,
haben nur eine Handvoll von ihnen eine Kompetenz in Klimawissenschaft vorzuweisen. Andererseits
ist die Anzahl qualifizierter skeptischer Wissenschaftler permanent angestiegen; ich würde sie inzwischen
auf etwa 40 Prozent schätzen.“
https://www.nas.org/articles/The_Father_of_Global_Warming_Skepticism_An_Interview_with_S_Fr
ed_Singer
 

BK hat am 10.10.2017 14:02:19 geschrieben :

Nachtrag
Ein Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag:
Harte Fakten sind übrigens keine "Meinungen", die diskutabel sind.

Ein Beispiel zum Klima, wo Sie ja auch gerne unseriöse Quellen zitieren:
Der Treibhauseffekt durch CO2 wurde schon vor langer Zeit experimentell bestätigt, mehrfach. Sie können das Experiment sogar bei Ihnen zu Hause nachbauen.
Trotzdem zitieren Sie mehrfach Quellen, die selbst diese im Grunde simple Physik leugnen.
Hierzu kann es aber keine zwei Meinungen geben, weil dieses experimentell bestätigte Faktum eben keine "Meiunung" ist.
Dass Sie trotzdem dem widersprechende Quellen zitieren, hat ebenfalls nichts mit Vernunft oder aufgeklärtem bzw. kritischem Denken zu tun, sondern ist nichts als Borniertheit und Ignoranz.
 
Kommentar: Was Sie "unseriöse Quellen" nennen, sind Aussagen von Wissenschaftlern. Die Tatsache, dass diese Aussagen von Politik und etablierten Medien weitgehend unterdrückt werden, ist zumindest schon einmal ein Indiz für ihre Richtigkeit. Irrtümer kann man widerlegen; eine unerwünschte Wahrheit muss man unterdrücken. 
Ein weiteres Indiz ist das politische Kalkül, das hinter der Klimareligion steckt.
Ein drittes, dass es Klimaveränderungen schon immer gegeben hat. Es besteht schon deshalb kein Anlass, einen Einfluss des Menschen anzunehmen. 

BK hat am 10.10.2017 13:54:03 geschrieben :

Zitate und Gedöns
Wenn in Hitlers "Mein Kampf" der Satz, "der Himmel ist blau" stünde, macht es diesen Satz natürlich nicht unwahr, nur weil es in "Mein Kampf" steht.
Ich würde ihn trotzdem nicht zitieren, da der Kontext, aus dem das Zitat stammt, induskutabel ist.

Das hat übrigens nichts mit Ideologie zu tun, sondern mit wissenschaftlichem Arbeiten. Und da Sie ja oft gerne Ihre Eigenschaft als "Wissenschaftler" als reflexives argumentum ad auctoritatem hervorkehren, sehe ich hier zwei Möglichkeiten:
1. Entweder sind Sie intellektuell nicht in der Lage, Kontext zu verstehen oder
2. Nicht willens.

Ihre Art des Rosinenpickens egal aus welcher Quelle hat auch ganz und gar nichts mit Vernunft zu tun. Vielmehr sind SIE es, der Quellen aus ideologischen Gesichtspunkten auswählt.
 
Kommentar: Eine Quelle nicht zu verwenden, weil einem der ideologische Kontext nicht passt, hat nichts mit wissenschaftlichem Arbeiten zu tun.

Columba hat am 09.10.2017 14:11:41 geschrieben :

Emotionen
variieren durchaus kulturabhängig. Z.B. kennen wir das Gefühl der religiösen Ekstase kaum oder gar nicht, während es für Menschen im 18. Jahrhundert wohl üblich war und durch einschlägige geistliche Musik gefördert wurde (durch zeitgenössische Berichte bestätigt). Was auch kulturell variiert, ist die soziale Akzeptanz bestimmter Emotionen und der sozial akzeptierte Ausdruck von Emotionen.

Aber ein derart differenziertes und kritisches Denken ist Ihnen ja fremd. Sie hinterfragen nichts. Sie gehen nie unter die Oberfläche. Sie können auch nicht verstehen, dass es nicht OK ist, aus einer durch andere Äußerungen vorbelasteten Quelle (z.B. rechtsextremer Blog) zu zitieren. Ganz einfach formuliert, auch wenn wider Erwarten irgendwo in "Mein Kampf" ein vernünftiger Satz drinstehen sollte, kann man den auch nicht zitieren, weil er durch die Quelle diskreditiert ist.
 
Kommentar: Wieso unterstellen Sie mir, "=12pxderart differenziertes und kritisches Denken" sei mir "fremd"? Ihren Ausführungen zu Emotionen stimme ich 
durchaus zu.
Allerdings stimme ich Ihnen nicht zu, dass man vernünftige Sätze nicht zitieren dürfe, weil sie aus der "falschen" Quelle stammen. Vernunft kommt für mich immer vor Ideologie.

Columba hat am 07.10.2017 18:42:52 geschrieben :

Dieses Dahingeplätschere
soll emotional sein? Wenn das Ihre Vorstellung von normalen Emotionen ist, sollten Sie wirklich bitte mal zu einem Psychiater gehen. Wahrscheinlich sind Sie mit "Tristan und Isolde" oder der Pathétique schon emotional überfordert.
Zumindest habe ich mit Rameau wohl richtig getippt. Den mögen Sie, soweit Sie überhaupt etwas mögen können.
 
Kommentar: Ich mag nicht alles, aber vieles; Wagner durchaus ebenfalls. Rameau und Wagner gehören unterschiedlichen Epochen an; sie verwenden unterschiedliche emotionale Mittel, aber deswegen ist Rameau nicht weniger emotional. Sie müssten denn den Menschen im 18. Jh. allgemein unterstellen, keine "normalen Emotionen" zu kennen. 

Columba hat am 05.10.2017 00:55:10 geschrieben :

Ja, das meine ich
Ich habe schon Musiklehrer und Musiker kennengelernt, die diesen Beruf gewählt hatten, weil es eben das einzige war, was sie gut konnten. Weil sie von Kindesbeinen darauf getrimmt worden waren, tausende Stunden geübt hatten und diese Fixierung auf die klassische Musik ihre Identifikation ausmachte. 
Wahrscheinlich stehen Sie auf diese französischen Barocktypen wie Couperin und Rameau. Brilliante Technik ohne Emotion.
Jetzt habe ich Ihre Frage beantwortet und warte darauf, dass Sie meine beantworten.
 
Kommentar: Couperin und Rameau ohne Emotion??? Da müsste wohl eher ich Sie fragen, was Ihnen Musik bedeutet.
https://www.youtube.com/watch?v=Gb_yK3G_kz0
Wenn ich nur auf "brillante Technik" stehen würde, dann würde ich mir Liszt oder Paganini oder Czerny-Etuden anhören, aber damit kann ich nicht viel anfangen. Auch bin ich nicht "=12pxvon Kindesbeinen darauf getrimmt worden"; vielmer habe ich - leider - erst mit 16 Jahren den Wunsch verspürt, Berufsmusiker zu werden.

Columba hat am 04.10.2017 13:42:53 geschrieben :

Nochmal: was bedeutet Ihnen Musik?
Die meisten Leute sind irgendwo auf einem weiten Spektrum von "Musik finde ich ganz nett" bis "ich kann nicht ohne Musik leben". Wo sind Sie dort? Mögen Sie Musik überhaupt? Reagieren Sie emotional darauf? Weinen Sie, wenn Sie die Mondscheinsonate oder die Gralserzählung aus Lohengrin hören? Oder ist es nur so, daß Sie genau wissen, in welchem Takt einer Sinfonie das Motiv vom Anfang in Moll oder spiegelverkehrt auftaucht?
Ist es vielleicht so, dass Musik das einzige war, das Sie gut konnten? Oder das, was Ihre kleinbürgerlichen Eltern Sie lernen ließen, in der Hoffnung auf einen sozialen Aufstieg? Und Sie haben es perfektioniert, weil Sie die Eltern ja nicht enttäuschen wollten. Oder weil es Ihnen die Möglichkeit bot, sich von Ihren "gewöhnlichen" Schulkameraden abzusetzen und auf diese herabzublicken, weil Mozart und Bach "besser" waren als Pink Floyd und Deep Purple?
In keiner Ihrer Nachrichten dringt eine ehrliche Liebe zur Musik, eine Emotionalität durch. Es ist alles mechanisch, alles oberflächlich.
 
Kommentar: Meinen Sie, ich wäre bei dieser brotlosen Kunst als Beruf geblieben, wenn Ihre am Ende durchscheinenden Vorurteile zuträfen?

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179
180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 >

Nach oben